Wien gibt Raum beim Wiener Forschungsfest

Wien gibt Raum beim Wiener Forschungsfest 2018

Das Programm „Wien gibt Raum“ ist in Zusammenarbeit mit der MA 41 – Stadtvermessung beim Wiener Forschungsfest vertreten. Probieren Sie den Bilddatendienst der Stadt Wien (genannt „Kappazunder“ nach dem Winkel Kappa) live vor Ort aus. Die ExpertInnen der MA 41 – Stadtvermessung haben noch einige spannende Überraschungen zum Thema Vermessung vorbereitet.

Zusätzlich können sich BesucherInnen spielerisch dem Thema öffentlicher Raum nähern und mehr über das Programm „Wien gibt Raum“ erfahren.

Beim Wiener Forschungsfest ist jede(r) eine Entdeckerin oder ein Entdecker!

Mit mehr als 40 Stationen zum Mitmachen und Ausstellungen zum Angreifen wird das „Warum“, „Wie“ und „Weshalb“ rund um Forschungsprojekte und –themen einfach erklärt – alle Wienerinnen und Wiener sind eingeladen! Gemeinsam mit Unternehmen, Universitäten, Fachhochschulen und Stadtverwaltung stellt das Wiener Forschungsfest Ideen, Innovationen und Ergebnisse in der Forschung auf verständliche und spannende Weise dar, abgerundet wird die Mitmachveranstaltung von gastronomischen Angeboten und ansprechenden Rahmenprogramm.

Zeitraum: 14.-16. September 2018
Ort: CREAU (U2 Stadion)

Weitere Infos zum Wiener Forschungsfest 2018 auf: https://wirtschaftsagentur.at/technologie/technologie-erleben/forschungsfest-2018/ sowie auf Facebook.

Programmleiter David Vladar (MA 65) stellt Wien gibt Raum beim Österreichischen Geodätentag 2018 vor

„Wien gibt Raum“ beim Österreichischen Geodätentag 2018

Beim Österreischichen Geodätentag 2018 wurde das Programm „Wien gibt Raum“ von Programmleiter David Vladar und den Fachexperten der MA 41 – Stadtvermessung Wien vorgestellt. Dabei wurde in zwei Sessions über die innovativen Lösungen der Stadt Wien berichtet:

  • Montag (14. Mai 2018) – Johannes Falkner: „Vorstellung der Tätigkeit bei der MA 41“
  • Donnerstag (17. Mai 2018) – Vortrag in der Session „Digitalisierung in Bewegung“ (moderiert von Lothar Eysn, MA 41)
    David Vladar/Markus Strondl: „Wien gibt Raum: Vom Konzept einer innovativen Verwaltung des öffentlichen Raums zum Mobile Mapping einer Großstadt“

Zusätzlich gab es einen Messestand, an dem interessierte Fachleute den Bilddatendienst „Kappazunder“ testen konnten. Auch das Mobile-Mapping-Auto war vor Ort. So konnten sich Besucherinnen und Besucher der Messe direkt einen Eindruck von der Technik verschaffen.

Auch im parallel erscheinenden Tagungsband ist ein umfangreicher Aufsatz über das Programm und seinen technischen Ansatz enthalten. Die zahlreichen positiven Rückmeldungen der Fachcommunity zeigen, dass die Verbindung von Geodaten und modernen, digitalen Lösungen für Bürgerinnen und Bürger innovativ und zeitgemäß sind.

Johannes Falkner (MA 41) präsentiert beim Österreichischen Geodätentag

Johannes Falkner (MA 41) präsentiert beim Österreichischen Geodätentag

Markus Strondl (MA 41) präsentiert beim Österreichischen Geodätentag

Markus Strondl (MA 41) präsentiert beim Österreichischen Geodätentag

Das Team der MA 41 beim Geodätentag 2018

Das Team der MA 41 beim Geodätentag 2018

Fachleute der MA 41 gemeinsam mit einem Vertreter der Firma iNovitas, die die Befahrung durchführt

Fachleute der MA 41 gemeinsam mit einem Vertreter der Firma iNovitas, die die Befahrung durchführt

 

Veranstaltung mit DatenschützerInnen zu Wien gibt Raum

Infoveranstaltung zum Thema Datenschutz

Das Thema Datenschutz spielt bei „Wien gibt Raum“ eine besonders wichtige Rolle. Da wir als Stadt Wien dieses innovative Projekt partizipativ gestalten möchten, lud der Programmleiter Mag. David Vladar am 6. Juli 2017 Vertreterinnen und Vertretern von Datenschutzverbänden in die Wiener Planungswerkstatt ein. Unter anderem folgten Vertreterinnen und Vertretern von C3W, Metalab, Open Knowledge Österreich und quintessenz der Einladung.

Dabei wurden das Programm sowie sein Datenschutzkonzept vorgestellt und mit den Datenschützerinnen und Datenschützern diskutiert. Die vorgestellten Maßnahmen zum Schutz der Privatsphäre von Bürgerinnen und Bürgern wurden von allen Anwesenden als sehr gut und umfassend wahrgenommen. Aus dem gemeinsamen Gespräch konnten wir zahlreiche Anregungen mitnehmen, die wir in die Arbeit von „Wien gibt Raum“ einfließen lassen werden.

Besonders intensiv wurden die Möglichkeiten der Nutzung von georeferenzierten Bilddaten in hoher Qualität diskutiert. So wurde etwa die Verwendung für wissenschaftliche Forschungszwecke oder durch Startups im Rahmen von Open Data besprochen. Ein weiterer Punkt, der auf reges Interesse stieß war die Datensicherheit – etwa bei den Mechanismen zur Unkenntlichmachung von Personen und Fahrzeugkennzeichen.

Die Veranstaltung stellte den Beginn eines Dialogs mit magistratsexternen Stakeholdern dar, der im Programm „Wien gibt Raum“ weiter verfolgt wird.